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	<title>Sicherheitdesign &#187; News</title>
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		<title>Die GU-Gruppe löst den Richtlinienkonflikt: Fluchtwegschiebetüren dürfen nun jederzeit verriegelt werden</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 12:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unternehmensgruppe Gretsch-Unitas präsentiert die erste und einzige Fluchtwegschiebetür, die den Richtlinienkonflikt zwischen AutSchR und EltVTR löst. Das neue baumustergeprüfte System verschafft Planungssicherheit, denn eine Zustimmung im Einzelfall durch die Bauaufsicht entfällt. Bisher steckten die Planer und Hersteller von automatischen &#8230; <a href="http://www.sicherheitdesign.de/2011/die-gu-gruppe-lost-den-richtlinienkonfliktfluchtwegschiebeturen-durfen-nun-jederzeit-verriegelt-werden/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify" style="margin: auto 0cm;"><a href="http://www.sicherheitdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/News_GUGruppe_Fluchtwegsteuerung.jpg" rel="prettyphoto[1526]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1603" title="News_GUGruppe_Fluchtwegsteuerung" src="http://www.sicherheitdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/News_GUGruppe_Fluchtwegsteuerung-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Die Unternehmensgruppe Gretsch-Unitas präsentiert die erste und einzige Fluchtwegschiebetür, die den Richtlinienkonflikt zwischen AutSchR und EltVTR löst. Das neue baumustergeprüfte System verschafft Planungssicherheit, denn eine Zustimmung im Einzelfall durch die Bauaufsicht entfällt.</p>
<p class="align-justify" style="margin: auto 0cm;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Bisher steckten die Planer und Hersteller von automatischen Schiebetüren in Rettungswegen im Hinblick auf die gleichzeitige Erfüllung der beiden Richtlinien AutSchR (Automatische Schiebetüren in Rettungswegen) und EltVTR (Elektrische Verriegelungssysteme von Türen in Rettungswegen) in der Zwickmühle:</span></p>
<p class="align-justify" style="margin: auto 0cm;">
<p class="align-justify" style="margin: auto 0cm;">Eine wichtige Anforderung der AutSchR ist, dass sich Fluchtwegschiebetüren ohne Drehbeschlag automatisch öffnen müssen, bevor eine flüchtende Person den Türflügel erreicht. Ein Verschließen der Tür bzw. das Deaktivieren der Radarbewegungsmelder in der Betriebsart AUS/NACHT ist nicht gestattet, wenn sich noch Menschen im Gebäude aufhalten. Wenn aber Fluchtwegschiebetüren in Objekten wie z.B. in Krankenhäusern, Heimen, Hotels, Flughäfen etc. zu bestimmten Zeiten verschlossen sein sollen, obwohl noch Menschen im Gebäude sind, muss zusätzlich die EltVTR erfüllt werden. Zwei Anforderungen, die sich gegenzeitig ausschließen. Eine baumustergeprüfte Schiebetür für diese Fälle gab es bisher nicht. Die (unwirtschaftliche) Lösung bestand bis heute darin, neben der Schiebetür eine Drehflügeltür einzubauen.</p>
<p class="align-justify" style="margin: auto 0cm;">
<p class="align-justify" style="margin: auto 0cm;">Dieses Dilemma löst das neue System der Gretsch-Unitas Gruppe: die Fluchtwegschiebetür HM-F FT der GU Automatic GmbH in Kombination mit der BKS-Fluchttürsteuerung FTNT10. In den Türflügeln ist ein Drehbeschlag integriert, der über eine zugelassene Fluchttürverriegelung stabil fixiert wird. Bei Tag funktioniert das System wie eine redundante Schiebetür, in der Stellung „AUS/NACHT“ wie eine gesicherte Drehtür mit Fluchttürverriegelung. Im Notfall kann die verschlossene Tür durch Betätigung der beleuchteten Nottaste entriegelt werden. Die Türflügel lassen sich durch leichten Druck nach außen, in Fluchtrichtung, aufschwenken. Der Fluchtweg ist gewährleistet, selbst unter Belastung der Türflügel. Eine wirtschaftliche Lösung, die (Planungs-)Sicherheit garantiert.</p>
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		<title>Mit flexiblen Arbeitsstrukturen und innovativen Produkten stärkt die CES-Gruppe ihre Position am Markt</title>
		<link>http://www.sicherheitdesign.de/2011/bau-2011-dorma-ist-premiumpartner-der-architekten/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 11:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenheit für neue Ideen und das permanente Streben nach Verbesserungen haben bei CES Tradition. So war es die C. Ed. Schulte GmbH, die im Jahr 1909 als erstes Unternehmen in Deutschland Zylinderschlösser produzierte, zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine bahnbrechende &#8230; <a href="http://www.sicherheitdesign.de/2011/bau-2011-dorma-ist-premiumpartner-der-architekten/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sicherheitdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/News_CES_Gruppe.jpg" rel="prettyphoto[1520]"><img class="alignleft size-full wp-image-1607" title="News_CES_Gruppe" src="http://www.sicherheitdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/News_CES_Gruppe.jpg" alt="" width="230" height="149" /></a>Offenheit für neue Ideen und das permanente Streben nach Verbesserungen haben bei CES Tradition. So war es die C. Ed. Schulte GmbH, die im Jahr 1909 als erstes Unternehmen in Deutschland Zylinderschlösser produzierte, zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine bahnbrechende Innovation. Einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der Schließtechnik stellte das erste elektronische Schließsystem dar, das CES in mehrjähriger Forschungsarbeit gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut entwickelte. 1988 kamen die ersten elektronischen Schließsysteme der neuen Generation unter dem Namen CES-alpha auf den Markt. Zylinderschlösser von CES setzen bis heute die Qualitätsstandards in der Branche. Durch den zeitlich unbegrenzten Markenschutz ist der unberechtigten Reproduktion von Originalschlüsseln bei zwei besonders anspruchsvollen Schließsystemen von vornherein ein Riegel vorgeschoben.</p>
<p><strong>Nur 48 Stunden</strong></p>
<p>CES setzt auf einen systematischen Innovationsprozess, in dem alle Schritte von der Ideenfindung über die Fertigung bis zum Vertrieb genau auf die Marktanforderungen abgestimmt werden. Bereits 2006 wurde die Arbeitsorganisation grundlegend umstrukturiert und die Produktion segmentiert. Die &#8220;Agile Produktion&#8221; zielt darauf ab, mithilfe kleiner und flexibel agierender Einheiten die Wertschöpfungskette zu beschleunigen und dadurch die Lieferzeiten zu verkürzen. Auch Produktinnovationen werden im Rahmen der &#8220;Agilen Produktentwicklung&#8221; gezielt gefördert. Die neue Organisationsstruktur hat eine ungeahnte Eigendynamik entfaltet. Beispiel ist der neue Lieferservice: Binnen 48 Stunden nach Auftragserteilung erhalten die Kunden heute komplette Schließanlagen mit bis zu 60 Zylindern. Mit diesem Schnell-Lieferprogramm hat sich CES an die Spitze der Branche gesetzt. Insgesamt ist die Produktivität im Unternehmen um rund 30 Prozent gestiegen.</p>
<p><strong>Starke Teamleistung für mehr Kundenservice</strong></p>
<p>Die konsequente Innovationsstrategie bedeutet für die Mitarbeiter mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung und stärkt zugleich den Teamgeist. &#8220;Kontinuierlicher Verbesserungsprozess&#8221; (KVP), mit der 2009 gestarteten Initiative will CES die Kreativität seiner Mitarbeiter noch weiter entfesseln. In systematischen Schulungen lernen die Beschäftigten, eigene Ideen zur Verbesserung der Arbeitsstrukturen und Produkte beizusteuern. So können sie etwa Optimierungspotenziale und Schwachstellen im Produktionsprozess schneller identifizieren, Lösungswege aufzeigen und auf diese Weise zum Beispiel Stillstandszeiten des Maschinenparks deutlich verringern. Eine Erfolgsbilanz, die in erster Linie den Kunden zugute kommt.</p>
<p><strong>Safety first</strong></p>
<p>In seinen aktuellen Produktlinien hat CES die Sicherheitstechnik noch weiter perfektioniert. Sowohl Zylinder in registrierter Einzelschließung als auch in Schließanlagen sind gleich doppelt und dreifach gegen den Zugriff von Einbrechern geschützt, durch den Einsatz und die Anordnung extrem widerstandsfähiger Materialien können CES-Zylinder gegen alle bekannten Einbruchmethoden abgesichert werden. Immer mehr Bauherren entscheiden sich auch für elektronisch per Funk gesteuerte Schließsysteme, beispielsweise OMEGA ACTIVE von CES. Das flexible Baukastensystem reicht vom einfachen elektronischen Zylinder ohne jede Verkabelung und Software für die eigenen vier Wände bis zu ausgeklügelten Zutrittskontrollsystemen für ganze Firmenareale und Bürokomplexe. So können etwa Tiefgarage, Bürotüren, Einbruchmeldeanlage, Zeiterfassung und Zutrittskontrolle zentral mit nur einem PC bedient werden, eine neue Dimension in puncto Bediencomfort und Effizienz.</p>
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		<title>DOM-Schließzylinder mit Note &#8220;sehr gut&#8221; im Magazin &#8220;selbst ist der Mann&#8221;.</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 11:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift &#8220;selbst ist der Mann&#8221; hat in Zusammenarbeit mit der VdS Schadenverhütung GmbH Köln zum Thema &#8220;Sicherheit&#8221; in der Dezemberausgabe zehn Schließzylinder getestet. Dabei erzielte DOM mit dem Schließsystem RS Sigma in der VdS Klasse A das Ergebnis &#8220;sehr &#8230; <a href="http://www.sicherheitdesign.de/2011/dom-schlieszylinder-mit-note-sehr-gut-im-magazin-selbst-ist-der-mann/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sicherheitdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/News_DOM_Profilzylinder_Testsieger_Zutrittskontrolle.jpg" rel="prettyphoto[1518]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1605" title="News_DOM_Profilzylinder_Testsieger_Zutrittskontrolle" src="http://www.sicherheitdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/News_DOM_Profilzylinder_Testsieger_Zutrittskontrolle-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a>Die Zeitschrift &#8220;selbst ist der Mann&#8221; hat in Zusammenarbeit mit der VdS Schadenverhütung GmbH Köln zum Thema &#8220;Sicherheit&#8221; in der Dezemberausgabe zehn Schließzylinder getestet. Dabei erzielte DOM mit dem Schließsystem <strong>RS Sigma </strong>in der VdS Klasse A das <strong>Ergebnis &#8220;sehr gut&#8221;</strong>.</p>
<p>Bestellung Button Kontakt:</p>
<p><a href="http://dom-sicherheitstechnik.com/index.php/de/html/content/28/rssigma/">http://dom-sicherheitstechnik.com/index.php/de/html/content/28/rssigma/</a></p>
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		<title>Zutrittskontrolle &#8211; Flexible und intelligente Hotellösungen von MIDITEC</title>
		<link>http://www.sicherheitdesign.de/2011/test-news-artikel/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 10:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen, Januar 2011. Hotels werden immer moderner, sei es im Design, in der Verwaltung oder der technischen Infrastruktur. Auch Zutrittsmanagement und damit verbundene Kombinationen mit Raumautomation und effektiverem Service durch Reinigungs- oder Zimmerservice-Personal kommen immer häufiger zum Einsatz. Die MIDITEC &#8230; <a href="http://www.sicherheitdesign.de/2011/test-news-artikel/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sicherheitdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/Midtec_News_.jpg" rel="prettyphoto[1481]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1609" title="Midtec_News_" src="http://www.sicherheitdesign.de/wp-content/uploads/2011/02/Midtec_News_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Bremen, Januar 2011. Hotels werden immer moderner, sei es im Design, in der Verwaltung oder der technischen Infrastruktur. Auch Zutrittsmanagement und damit verbundene Kombinationen mit Raumautomation und effektiverem Service durch Reinigungs- oder Zimmerservice-Personal kommen immer häufiger zum Einsatz. Die MIDITEC Datensysteme GmbH setzt solche intelligenten und individuellen Lösungen für Hotels in aller Welt um, von der Standardlösung zur High-End-Anwendung in vollendetem Design. Hotelmanager wie Gäste zeigen gleichermaßen Begeisterung.</p>
<p>Kombination heißt das Zauberwort<br />
Ob die Schaltung von Lichtkreisen separat für Flur, Bad und Gastraum oder der Zutrittsleser mit integrierter Klingel und Do-Not-Disturb- (DND) beziehungsweise Make-Up-Room-Anzeige (MUR); Hotels nutzen Kombinationen vielfältig und fast ohne Grenzen. Im Zimmer etwa fügt der Gast einfach die Hotelcard in den dafür vorgesehenen Schalter ein und gibt den aktuell gewünschten Status per Taste an – Ruhe oder Aufräumen. Wollen die Hotelangestellten das Zimmer betreten, klingeln sie über die in den Glasleser integrierte kapazitive Klingel. Der Gast kann den Personalzutritt auch sperren, eine Masterkarte des Managements behält immer Zutritt.</p>
<p>Design meets Bedienkomfort<br />
Einige Möglichkeiten zeigte MIDITEC erstmals auf der security Messe im Herbst 2010 in Essen. In formvollendetem Busch-Jaeger Design überzeugte hier besonders das Touchscreen Bedienpanel als Kontrollzentrale für den Gast. Dieser steuert hier zahlreiche Funktionen im Zimmer, wie den aktuellen Zustand für die Außenanzeige MUR oder DND, Klimafunktionen und Lichteinstellungen oder die Soundanlage mit iPod-Anschluss – Freiheit für den Gast. Das System speichert individuelle Wunschkombinationen und reaktiviert diese bei späteren Besuchen. Sobald der Gast das Zimmer betritt, stellen sich Klima- und Lichtszenarien automatisch ein. Kommt dagegen beispielsweise Reinigungspersonal in den Raum und platziert die Hotelkarte im Schalter, aktiviert das System helle Lichter.</p>
<p>Effektivität für Gast und Hotel<br />
Schon vor Betreten des Zimmers strahlt ein glänzender schwarzer Glasleser vor dem Zimmer. Hotelgäste erhalten mit ihrer Hotelkarte Zutritt, Personal sieht von außen ob der Gast gerade nicht gestört werden möchte oder das Zimmer gemacht werden soll sowie auch ob die Minibar benutzt wurde. Der Minibar-Check für einen Flur mit 20 Zimmern bedarf also nur noch wenige Sekunden. Neben Komfort und Service für den Gast, bieten solche Lösungen auch Effektivität und Kontrolle für Personal und Hotelführung. „Neben dem ständig wachsenden Komfort für die Hotelgäste, suchen wir immer auch nach Lösungen für optimierte Abläufe in der Hotelorganisation. Schon eine kleine Minibaranzeige vor dem Zimmer führt zu spürbaren Erleichterungen und spart Zeit“, erklärt Tammo Berner, Key Account Manager der MIDITEC Datensysteme GmbH.</p>
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