Einbruchschutz

Einbruchschutz in Hamburg Die Jahresstatistik der Polizei Hamburg belegt, trotz rückläufiger Kriminalität in Hamburg einen Zuwachs von 7,6 % bei Wohnungseinbrüchen gegenüber dem Jahr 2009. Mit 7.536 registrierten Einbrüchen erreicht das Jahr 2010 einen neuen Höchststand. Von den 2010 …
Einbruchschutz in Hamburg
Die Jahresstatistik der Polizei Hamburg belegt, trotz rückläufiger Kriminalität in Hamburg einen Zuwachs von 7,6 % bei Wohnungseinbrüchen gegenüber dem Jahr 2009. Mit 7.536 registrierten Einbrüchen erreicht das Jahr 2010 einen neuen Höchststand.
Von den 2010 begangenen Einbrüchen wurden lediglich 6,8 % aufgeklärt. Dabei ist der finanzielle Schaden durch Versicherungen größtenteils abgedeckt. Immer jedoch bleibt nach einem Einbruch die seelische Verfassung der Opfer dauerhaft gestört. Wieder und wieder wird von allgemeinem Unwohlsein und Angstzuständen berichtet. Denn die Erkenntnis darüber, dass eine Fremde Person den intimen Wohn-oder Schlafbereich durchwühlt hat, erzeugt bei den Opfern nicht selten Beklemmungen.
Leider entsteht allzu häufig das Bewusstsein für Sicherungsmaßnahmen erst dann, wenn ein Einbruch sattgefunden hat. Doch soweit muss es nicht kommen. Durch die große Vielfalt an Sicherungsmöglichkeiten lassen sich alle Schwachstellen an Fenster und Türen jederzeit nachrüsten.
Eine mechanische Sicherheits-Grundausstattung gehört nach wie vor zu den ersten Maßnahmen eines Gesamtkonzeptes. Durch die Erhöhung der Widerstandszeit bleibt es meistens bei einem Einbruchsversuch. Wenn die Täter nicht innerhalb weniger Minuten ihr Vorhaben realisiert haben, weichen sie meist auf andere Objekte aus.
Wenn es einem Einbrecher dennoch gelingt die mechanischen Widerstände zu überwinden, wäre eine Einbruchmeldeanlage eine gute Ergänzung. So kann die Meldung des Einbruches per Telefonleitung auf ein Mobil- oder Festnetz, zu Nachbarn oder einem professionellen Wachdienst weitergeleitet werden um weitere Maßnahmen zu ergreifen. Per Videoüberwachung kann zusätzlich der Täter identifiziert und später überführt werden.
Um für jeden Einsatzzweck die richtigen Sicherungsmaßnahmen zu ermitteln haben wir in unserem Ladenlokal die wichtigsten Teile ausgestellt an denen die Funktion demonstriert werden können. Es handelt sich dabei um ein Sortiment seriöser Hersteller der Sicherheitsbranche wie z.B. ABUS, IKON, Daitem usw.
Gern beraten Wir zu dem Thema Einbruchschutz.
Als Sicherheitsfachgeschäft werden wir immer wieder mit Aussagen Konfrontiert, denen wir grundsätzlich wiedersprechen müssen.
Hier ein Auszug der am Häufigsten genannten Situationen.
- Bei mir gibt es nichts zu holen!
- Das weiß der Einbrecher nicht und wird dennoch einen Einbruch begehen in der Hoffnung etwas Brauchbares zu ergaunern.
- Ich bin versichert!
- Versicherungen können nur den finanziellen Schaden abdecken. Ideelle Werte, persönliche Gegenstände, psychische oder physische Schäden kann keine Versicherung abdecken.
- Ein Hochwertiger Profilzylinder sichert meine Haustür ausreichend.
- Die Sicherheit einer Haus- oder Wohnungseingangstür wird nicht allein von dem verwendeten Profilzylinder bestimmt. Nur ein gesamtes Sicherheitskonzept kann eine hohe Sicherung gewährleisten.
- Ein Querriegel an einer Wohnungstür ist der beste Schutz gegen gewaltsamen Zutritt
- Grundlegend ist ein Querriegel ein effektives Mittel um den gewaltsamen Zutritt zu erschweren. Gegen diese Produktlinie spricht allerdings, dass bei weniger stabilen Türen mindestens zwei Riegel verwendet werden müssen, um die Teilfläche zu erzielen. Nicht zuletzt wertet ein Querriegel jede Tür optisch ab.
- Ein Gitter vor den Fenstern ist der Beste Einbruchschutz
- Voraussetzung dafür ist, dass das Gitter professionell im Mauerwerk verankert ist. Darüber hinaus muss das Gitter engmaschig genug sein, dass auch Kinder nicht zwischen den Stäben durch schlüpfen können. Das Material muss auch den hohen Ansprüchen eines Einbruchschutzes entsprechen. Für das geringere Gefängnis-Ambiente gibt es allerdings Lösungen die den gleichen Wirkungsgrad erzielen, jedoch optisch ansprechender sind.
- Bei mir wurde noch nie Eingebrochen.
- Was noch nicht ist kann ja noch werden. Statistisch gesehen geschieht in Deutschland alle zwei Minuten ein Einbruch. Die Täter machen vor nichts und niemanden halt. Sobald ein Einbrecher eine Chance entdeckt in ein Gebäude zu gelangen wird er die auch nutzen. Wie hoch der Schaden ist den er verursacht ist ihm dabei schlicht weg egal
- Eine Einbruchmeldeanlage lockt Einbrecher an, da die Denken „hier gibt es was zu holen“.
- Diese Aussage wird häufig getroffen trifft allerdings nicht zu. Vielmehr schrecken offensichtliche Maßnahmen wie z.B. gut sichtbare mechanische sicherungsmaßnahmen, Außensirene oder Hinweise auf Alarmsicherung potentielle Täter ab.
- Wenn ich meine Haustür zuziehe ist diese ausreichend gesichert!
- Nur eine korrekt Verriegelte Tür stellt eine Sicherung dar. In seltenen Fällen sind Schlösser im Einsatz, die eine sichere Verriegelung beim Schließen der Tür erbringen.

